Fotos de Nu.Participation au forumVender fotosCréer davantage d´albums photo ?Enregistrer davantage de favoris ?Enregistrer davantage d´amis ?Enregistrer davantage de photos ?Vote pour la galerieAfficher l'identité de ce membreEnregistrer davantage de photos ?Accès à toutes les versions linguistiques ?Les membres payants peuvent, dès 4€, utiliser toutes les fonctions de fotocommunity.
***** Der Gebrauch einer Kamera ist ähnlich der eines Messers:
Man kann damit Kartoffeln schälen, aber auch eine Flöte schnitzen.
E.Kahlmeyer *****
HALLO,
schön daß Du hier vorbei schaust :-)))
Nach dem o.g.Motto versuche ich meine Bilder bereits vor der Aufnahme wahrzunehmen und sie dann entsprechend festzuhalten.
Da ich absoluter Laie bin, nehme ich in begrenztem Rahmen die Möglickeit wahr, mit Hilfe eines Bearbeitungsprogrammes technische Defizite zu verbessern. Das finde ich völlig legitim und sehe es als eine persönliche Bereicherung
Ich liebe vor allem Farben, aber auch die Abwechslung in meinen Motiven.
Das versuche ich nicht nur in den Bildern, sondern auch beim Einstellen entsprechend abwechslungreich und harmonisch zu präsentieren.
Thematisch bin ich dabei auf kein Thema festgelegt.
Wenn Du etwas Zeit und Lust hast, schau doch einfach einmal durch :-))
Da ich es momentan zeitlich nicht schaffe öfter hier zu sein und Anmerkungen zu schreiben, stelle ich entsprechend ebenso keine neue Aufnahmen ein.
freut mich, dass Dir meine Bilder gefallen. Das mit der Panoramafunktion ist mir bekannt, mache ich aber absichtlich nicht, da mir dieser "Modus" persönlich nicht so wirklich gefällt. Ich schaue mir lieber ein Bild "im Ganzen" an.
Dein Bild "Sicherheit" erinnert mich übrigens irgendwie an irgendwas.....ach ja, dass ich morgen mit einer Dir wohlbekannten Person wieder arbeiten muss ;-)
Hallo Hildegard,
ich wünsche Dir frohe und besinnliche Weihnachten, einen guten Rutsch ins Neue Jahr, viel Erfolg, die beste Gesundheit und weiterhin viel Freude an der Fotografie mit hoffentlich vielen neuen tollen Fotos!
Lerne das Echte vom Unechten zu unterscheiden.
Beurteile die Dinge, Menschen und Gedanken nicht nach ihrem äußeren Schein.
Trachte nicht nach Billigem, das Geld wert ist; es ist heute da und morgen vergessen.
Lass dich nicht von Prunk und Größe blenden und höre nicht auf das, was alle sagen.
Achte auch auf die kleinen, unscheinbaren Dinge und prüfe selbst, was wahren Wert hat.
Messe zuckersüßen Worten keine Bedeutung bei; achte auf das Handeln der Menschen.
Bedenke, dass sie ihr wahres Gesicht so gerne verbergen.
Prüfe jedes freundliche Lächeln und sieh genau hin,
ob es keine Maske ist, hinter der Hörnerspitzen hervorlugen.
Schau, ob da im Verborgenen nicht doch eine Schwanzquaste wippt
und horche gespannt auf den verhalten klappernden Gang des Pferdefußes.
Du aber sei offen und ehrlich, gib dir jede erdenkliche Blöße.
So eröffnet sich dir der Blick hinter die Stirnen der Menschen.
Und wer dich dafür verachtet, den vergiss und halte dich fern von ihm.
Du wirst ihm nach der Zeit nicht mehr begegnen.
Aber halte dich nie an den Fehlern deiner Mitmenschen auf.
Denn du bist für das verantwortlich, was DU tust und sagst und denkst.
Hüte dich vor Oberflächlichkeit, geh den Dingen auf den Grund.
Lass deinen Geist nur denken, was seiner würdig ist.
Verbiete ihm jeglichen unwerten Gedanken und sei unerbittlich streng mit ihm.
Höre nicht auf Menschen, sondern sei deinem Gewissen ein gehorsamer Diener.
Sei konsequent und gib dich nie mit Halbheiten zufrieden;
denn was nur zur Hälfte gut ist, das ist zur anderen Hälfte schlecht.
Und das Wichtigste: fülle dein Herz bis zum Überquellen mit Wärme, Liebe und Güte.
Dann werden Überheblichkeit, Boshaftigkeit, Missgunst und Habgier
keinen Raum darin finden.
Lass nicht nach, alles und jedes auf Herz und Nieren zu prüfen,
was Dir auf deinem Weg begegnet und was in dir selbst geschieht.
Trenne die Spreu vom Weizen, sondere das Unwerte aus.
Dein Leben wird nicht schön sein und was du in Händen hältst, wird nicht viel dahermachen.
Aber es wird Gewicht haben.
Es wird ein heimlicher Schatz von bleibendem Wert sein,
den nicht loszulassen und bis zum Ende zu tragen sich über alle Maßen lohnt.
Dann wird man sagen, du seiest arm gestorben.
Weil du nichts hinterlassen hast.
Nicht ahnend, dass dein Schatz an der Grenze zu einem anderen Sein
für wert erachtet wurde, mit dir eingelassen zu werden.
Nicht ahnend, dass du all deinen Reichtum mitnehmen und ihn auf ewig genießen darfst,
wo der Mensch für gewöhnlich arm und bloß dasteht.