Fotos de Nu.Participation au forumVender fotosCréer davantage d´albums photo ?Enregistrer davantage de favoris ?Enregistrer davantage d´amis ?Enregistrer davantage de photos ?Vote pour la galerieAfficher l'identité de ce membreEnregistrer davantage de photos ?Accès à toutes les versions linguistiques ?Les membres payants peuvent, dès 4€, utiliser toutes les fonctions de fotocommunity.
Ich werde es nie verstehen, oben ist noch soviel Platz, aber er schneidet (und das offensichtlich ganz bewusst) die Füße ab. Das ist nicht kreativ sondern einfach nur ....
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Damit dieser Ausdruck rüberkommt, wie er rüberkommt -
eine anrührende Mischung aus liebenswert, trostlos und
absurd - auf mich wirkt es so - "displaced persons"
gewissermaßen - müssen die Beine ab und das kalte
Deckenlicht dran! .-) pro
Man schaut auf die Füße, wenn man ein Bild als ganzheitliche Komposition sieht. Lehrbuch hin oder her, an ein paar Regeln der Bildgestaltung sollte man sich schon halten. Abgeschnittene Füße sind ein typischer Anfängerfehler. Hier haben wir es nicht mit einem Anfänger zu tun, der sich aber den Spaß macht, wie ein Anfänger zu fotografieren. Den Unterschied zu erkennen, fällt leider oft schwer.
Minenspiel ist wirklich toll, auch die Umsetzung in s/w
Aber Füße weg geht in diesem Fall wirklich gar nicht : C
... und falls das Absicht war : Doppel C :-)
"Man kann davon ausgehen daß ALLES an dem Bild GENAU SO gewollt ist."
@Gerhard: Ich gehe bei den meisten Fotografen (+ -Innen) davon aus, dass sie weder blind sind noch routinemäßig versehentlich die Bilder bearbeiten und ins Netz stellen, die sie eigentlich wegschmeißen wollten.
Ich gehe des weiteren davon aus, dass "der Fotograf wollte das so" kein valides Gegenargument gegen jede Art von Kritik ist. Sonst müssten wir ja zwischen zwei Arten von Fotografen unterscheiden: die einen, die alles ganz genauso so wollten, also bitte Ruhe auf den billigen Plätzen, und die anderen, die Vollverpeilten, die man kritisieren darf.
Weitergedacht: Wenn du ein Bild kritisierst, dann willst du damit auch gleich sagen, der Bildautor ist einer von der Sorte, die morgens ihre Zahnbürste in den Teekocher werfen und dann das Müsli im Kleiderschrank suchen? (Sorry, den Unfug konnte ich mir jetzt einfach nicht verkneifen :-)
@Heinrich von Schimmer: Meine Einlassung richtete sich gegen den Spruch "Abgeschnittene Füße sind ein typischer Anfängerfehler".
Die Erklärung warum dieses Bild davon sogar profitiert liefert Frau Ke in ihrem Kommentar.
Das große Weiterdenken deinerseits habe ich mit Vergnügen gelesen, aber damit liegst Du dann natürlich auch falsch ;-)
@harry, sehe ich auch so. Bei der Dauersauertöpfigkeit des einen oder anderen fragt man sich, ob deren Versehen nicht schon im Anmelden bei der fc lag, wenn sie gar so wenig Freude haben hier.
*schöner* als @fra ke konnte man es nicht formulieren!
für mich "eine ganzheitliche komposition", die, wenn sie denn füße gehabt hätte, dann hätten abgeschnitten gehört :-)
@H.de Balzac, Cartier-Bresson war ein ganz Großer, keine Frage - allerdings hat er 1972 endgültig mit Fotografieren aufgehört. Anfang der 70er war sicher eine goldene Zeit für Leute mit eigenem Labor im Keller, aber in den 40 Jahren danach ist das eine oder andere passiert in der Fotografie. Ich weiß, dass die Weiterentwicklung einige in der FC ziemlich ärgert, aber ändern kann man's eh nicht. Blick nach vorne!
@ZweiAnsichten: Dass du dich für die heutige Zeit in derselben Liga siehst wie Cartier-Bresson und Lange in ihrer Epoche - wow. Das Selbstbewusstsein hat nicht jede/r!
Danke für die vielen Hinweise, dass ich mit meiner Meinung natürlich wieder völlig falsch liege und bestenfalls ein fotografischer Schrebergärtner bin. Und ich fotografiere ja auch erst seit gestern. Es ist natürlich auch eine Lüge von mir, dass viele fotografisch Unbedarfte Gliedmaßen abschneiden, weil sie keine Ahnung von einem vernünftigen Bildaufbau haben. Natürlich habt ihr alle die seherische Gabe zu unterscheiden, was gewollt oder ungewollt ist. Wehret den Hochmütigen kann ich da nur sagen.
zwei kleine Anmerkungen
1. habe ich gefreut über eure positiven Rückmeldungen zu meiner Schnittbegründung. danke!
2. @Wolfgang: mir (für jemand anders kann ich nicht sprechen) ist die Frage ob gewollt oder ungewollt tatsächlich zweitrangig neben der, ob und wie es auf mich wirkt. Es hat in meinen Augen nichts mit Hochmut zu tun, wenn ich mir die Frage stelle, ob ein Bild so wie es sich mir zeigt/so wie ich es wahrnehme auf mich plausibel wirkt. ...gewollt oder ungewollt ist auch eine durchaus berechtigte Frage, aber eine andere, m.m. Mir geht es um die Wirkung auf mich. Ich muss niemanden "überführen" oder so etwas.
"Schrebergärtner (von schrebus - schreien und gärtnerus - Kleingartenverwalter; sprich: schreiende Kleingartenverwalter) bilden den Schlusspunkt unserer sozialen Gesellschaft. Sie leben abgeschieden von der Gesellschaft oft zusammen in Terrorcamps zur Bekämpfung des schreienden Gottes des Unkrauts: Mandril. "
aus: http://www.stupidedia.org/stupi/Schreberg%C3%A4rtner
Hurtig warfen sich die beiden Prinzen das Bällchen gegenseitig zu, immer wieder über den Kopf des Mädchens in der Mitte hinweg. Und wie sie jauchzten und lachten bei ihrem Spiel!
Aber das Mädchen wollte einfach nicht weinen.
Da wurde der eine Prinz richtig garstig und warf mit einem ganz bösen Bild, platsch!
Aber das Mädchen wollte immer noch nicht weinen. In Wirklichkeit war es nämlich eine Erwachsene und die war längst ins Bett gegangen, nur hatten die beiden Prinzen das nicht gemerkt. Kein Wunder, es waren ja auch keine echten Prinzen, sie wären nur ganz schrecklich gern welche gewesen.
Und so pfiffen sie allein im Wald. Ganz laut und schrill. Wie immer.
Heinrich v. Schimmer,
gut, dass Lange und Bresson Stümper waren haben wir nun geklärt. Sie sind ja auch schon tot und nicht von 2012. Die Fotografie hat sich ja weiter entwickelt.
Nemen wir nun einern der großen modernen Fotografen.
"Ich weiß, dass die Weiterentwicklung (in der fotografie) einige in der FC ziemlich ärgert, aber ändern kann man's eh nicht."
ne, manches hier kann man wirklich nicht ändern! :-)
dafür kann man sich aber was richtig gutes tun und manch einen der fuß-, hand- und kopfabschneider vergangener und heutiger zeit genießen... ohne anmaßung, dass in den vergangenen 40 jahren die fotografie revolutiniert wurde / wird, gegenüber denen, die aus natürlichen gründen nicht mehr "praktizieren" können ... :-)
"ZweiAnsichten: Dass du dich für die heutige Zeit in derselben Liga siehst wie Cartier-Bresson und Lange in ihrer Epoche - wow. Das Selbstbewusstsein hat nicht jede/r!"
Was soll das ??? Ich habe ein Beispiel einer bekannten modernen Fotografin, mit der ich mich natürlich nicht verglichen habe, gebracht, die Ausstellungen in Museen und Galerien hat ... Cartier-Bresson und Lange habe ich mit keinem Wort erwähnt ... lesen reicht nicht, man muss den Text auch verstehen können :-) http://www.artinfo24.com/shop/artikel.php?id=109
Als der nächste Morgen anbrach, da kamen seine Freunde. Als sie sahen, welche Angst der kleine Prinz hatte (der ja gar keiner war), da fingen sie auch an, mit ihren Füßchen auf den Boden zu stampfen und ihre Mützchen wie wild zu schwenken!
Da fasste der kleine Prinz langsam wieder Mut. Er richtete sich auf, sein Herz schwoll bis zum Halse, und schließlich rief er, wie ein Löwe, in den dunklen Wald: „Heul doch!“
PS:
Balzac, netter Versuch, das mit dem Stümper. Der ist zwar noch keine 40 Jahre alt, dafür bist du jetzt rhetorisch mal wieder in der Steinzeit angekommen.
ZweiAnsichten, ich hatte das Bild nur als Miniatur gesehen, deinen Namen daneben – und war echt nicht auf die Idee gekommen, dass du allen Ernstes das Bild von jemand anderem komplett abfotografierst. Erneut: Wow.
Kerstin Westost: Der Verlag bezeichnet das von dir empfohlene Buch selbst als „historisches Dokument“, nicht als Ratgeber für aktuelle Fotografie. Mein Rede.
Ich frage mich übrigens gerade noch, ob eigentlich irgendwer bemerkt hat, dass ich nicht nur hier, sondern auch bei etlichen anderen Bildern mit Pro für appe Füße gestimmt habe? Sowas vergisst man ja recht leicht, wenn man allzu arg mit Mützchenschlagen und laut Rufen beschäftigt ist.
@Wolfgang, Du hast bei dem jüngst in die Galerie gewählten Bild von Jan Geerk mit pro gestimmt, obwohl die technische Umsetzung eher unterirdisch ist. Aber scheinbar hat Dich die Komposition oder die Wirkung oder was auch immer so überzeugt, dass Du darüber hinwegsehen konntest.
Warum also kann das auch nicht für dieses Foto gelten?
Ob die Füße drauf oder abgeschnitten sind, mindert oder ändert an der Bildwirkung für mich nichts.
Eher noch verstärkt es den Eindruck des Spontanen, die Wirkung des einen kurzen Moments.
Was Dir und dem einen Fotografen recht ist, sollte mir und diesem Fotografen doch billig sein, oder nicht?
Unabhängig von Absicht, Können oder Nichtvermögen.
Vor 24 Stunden war ich voller Stolz, dass ich Zeuge und Bewunderer des letzten lebenden Universalgenies sein darf. Das ich aber nunmehr Inspiration und Gegenstand seines Schaffens werde, hätte ich niemals zu Erträumen gewagt!
Danke! *schnief*
Kriegt euch wieder ein. Wir haben jetzt gelernt, dass ihr alle ganz große, kompetente Fotokünstler seid, dass abgeschnittene Schweißquanten so sein muss und dass Andersdenkende in den großen Topf der kleingeistigen Schrebergärtner zu werfen sind, die mit ihren mainstreamigen Mistfotos ohnehin das Künstlerbiotop nur stören. In diesem Sinne, ist doch alles klar. Schönen Abend noch und immer viel FP4 in der Lochkamera und bitte nicht aus versehen Rodinal saufen.
Mark Frantz, 3.01.2012 à 17:23 Heures
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