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Der Dreiweiberner See bei Lohsa in der Oberlausitz (Sachsen) entstand durch Flutung des Braunkohletagebaus Dreiweibern. In ihm wurden in den Jahren 1984 bis März 1989 etwa 14 Mio t Braunkohle gefördert. Seinen Namen hat der See vom Lohsaer Ortsteil Dreiweibern erhalten, der am nördlichen Seeufer liegt. Sandstrände entstanden an der Südseite in der Nähe von Lohsa und nordwestlich bei Weißkollm. Entlang der Seeufer wurde ein weit reichendes Netz an Rad- und Wirtschaftswegen angelegt.
Bravo, man hat den Weg nicht asphaltiert sondern in Natur gelassen. Herrlich so durch die Gebüsche zu Wandern.
Grüessli und einen schönen Tag (hier schneits wieder)
Paul
Da ist ja wirklich ein tolles Naherholungsgebiet - wie bei uns - entstanden - da kannst Du ja stundenlang mit Deinem Radl da durchsausen ! :-)
Die Wegperspektive ist prima gewählt.
LG - Jürgen
im Sommer werde ich mal für einige Tage da Urlaub machen, und ich werde die ganzen Station mir anschauen, die Du fotogarfiert hast!
Danke für die sehr guten Informationen, sowas mag ich immer sehr!
Bildaufbau, und die farben gefallen mir sehr+++
Das sind die Wege, die förmlich zu einer Radtour durch eine phantastische Landschaft einladen! Kann ja nur 'genußradeln' sein.
Gut präsentiert!
VG Treck
. . ein sehr schöner Wanderweg. Da gibt es bestimmt viele schöne Motive am Rande zu erblicken . . . und Pilze sollte es dort auch viele geben . . . klasse.
Viele Grüße, Joachim.
och erinnert mich an unsere gegend
tagebau braunkohle
renaturierung radwege neue natur
einerseits schön wenn nicht noch die großen löcher wären
hg willi