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Marien-Triptychon in St. Franziskus in Gelsenkirchen de hudege

Marien-Triptychon in St. Franziskus in Gelsenkirchen


de 

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19.06.2011 à 8:19 Heures
, Licence: Tous les images sont soumises aux droits des auteurs respectifs. All pictures © by the senders.
Dieses Foto war bisher im Channel Rätsel

Frage: Wo habe ich dieses Triptychon gesehen?
Antwort: In der Filialkirche St. Franziskus in Gelsenkirchen-Bismarck
1. Das Triptychon wurde 1966 von Hans Lünenborg gemalt
2. Hinter der Gottesmutter sieht man die Kirche, in der das Triptychon hängt
3. Im Mittelbild ganz links sieht man an einer Hauswand ein Emblem von Schlake 04, ein Hinweis auf den Ort.
4. Es hat den Titel: Maria - Schutzpatronin der Industrielandschaft

Wer weiß noch mehr über dieses Bild?

Commentaires:

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Gert Rehn, 20.06.2011 à 10:03 Heures

von H.L. habe ich bisher nur Kirchenfenster gefunden, keine Bilder.


hudege, 20.06.2011 à 14:14 Heures

@ Gert: Meine Internetrecherche zu Lünenborg war auch nicht ergiebig. Aus einer Festschrift der Gemeinde weiß ich lediglich, das H.L. das Triptxchon 1966 gemalt hat und das am 14. August 1966 in einem 20-minütigem Programm das 3. Fernsehen (WDR) über die inhaltliche Bedutung und künstlerische Gestaltung der Altarbilder berichtet hat. Obwohl ich den Hintergrund des Mittelmotivs deuten kann, fehlt mir doch eine ordentliche Aussage zu den 5 Bildern.
Gruß Hubert



Gert Rehn, 20.06.2011 à 22:15 Heures

die vielen Fördertürme in der Stadt auf dem Mittelbild deuten auf Gelsenkirchen oder Bochum hin


hudege, 21.06.2011 à 8:46 Heures

@ Gert: Herzlichen Glückwunsch, Gelsenkirchen ist richtig, besser gesagt, das Triptychon ist in der Fialkirche St. Franziskus in Gelsenkirchen-Bismarck zu sehen. Man sieht auf dem mittleren Bild die Kirche, Fördertürme der Zechen Consolidation und Graf Bismarck und vorne eine Halle der Fa. Eisenmetall. Links außen sieht man oben eine Hauswand, an der das Schalke-04-Emblem zu sehen ist. Die Menschen unten könnten an der ehemaligen Haltestelle "Emschertalbahn" an der Bismarckstraße stehen (heute U-Bahn). Das Hauptbild stellt die Mutter Gottes als Patronin des Industrielandes dar. Die beiden Seitenflügel zeigen links die Verkündigung an Maria und rechts die Himmelfahrt Mariens.
Übrigens, 1½ Jahre nach Einweihung des Triptychons haben wir in dieser Kirche geheiratet.
Gruß Hubert



Gert Rehn, 21.06.2011 à 10:19 Heures


Ich finde das Mittelteil sehr sehr schön, denn es ist auch ein Dokument zur Stadtsilhouette in dieser Zeit. Heute werden wohl viele Fördertürme schon weg sein.
Dass es nicht zu ergoogeln war, wundert mich-man sollte sich nicht nur auf die Glasmalerei von H.L. orientieren.
v. Grüße Gert



hudege, 22.06.2011 à 8:26 Heures

@ Gert: H.L. hat hier etwas geschaffen, was zur Stadt und zur Gemeinde gehört. Schade ist nur, dass St. Franziskus heute nur noch eine Filialkirche ist. Leider gibt es über H.L. auch kein Werkeverzeichnis. Das habe ich jetzt mit Hildegard Bienen auch erlebt, über deren Werke in Bronze und Glas es zwar 2 Bände gibt, aber leider nicht komplett. Darin fehlen manche Bronzearbeiten und auch eine kollossale Chorwandbemalung in St. Paul in Bocholt.
Gruß Hubert



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