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immagine di alcuni anni fa a Parigi .....!!
con qualche anno di ritardo ho scoperto essere un manichino (molto ben fatto ) sistemato sotto i portici nei pressi del museo del Louvre, per indurre i passanti ignari a donare qualche euro (anche io ho sponsorizzato )
Cosa non si fa per una manciata di euro!!!! Sono senza parole... addirittura un manichino???
Pregevole questa versione in bn che esalta la drammaticità dell'attimo colto
un abbraccio Gio
ma sono come i falsi senza un braccio o una gamba Anche nella miseria ci sono truffe!!!!ma meglio questo che i bambini mandati a chiedere soldi e che sono picchiati tanto se non ne portono abbbastanza!!!! ottimo scatto ma forse in b e n è meglio cl
A very emotional image - excellent capture. Both monochrome and colour fantastic ... can't understand why so many people voted against it.
greetings, Adele
Très belle mise en scène théatrale ! très bon photographe, Zola, Hugo étaient aussi de la pièce jouée tous les jours à la même heure et au même endroit.
Mais restons tous modestes, c'est la photo qui est bonne ... isn't it !
Sehr raffiniert, aber die Not macht erfinderisch. Trotzdem kann ich diese Art, um eine Geldspende zu bitten, nicht akzeptieren. Das macht auf mich schon den Eindruck einer rationalisierenden Maßnahme und Organisation der Geldbeschaffung. Vielleicht noch in anderer Position an anderen Orten gleichfalls arrangiert. Das wirkt auf mich abstoßend!
In solch einer realen Situationen des Bettelns, wie hier durch die Puppen dargestellt, mag ich nicht, wenn die Gesundheit kleiner Kinder, um Mitleid zu erregen, so leichtfertig aufs Spiel gesetzt wird. Die kleinen Körper kühlen bei stundenlangem Ausharren, ohne jegliche Bewegung stark aus, und die Kinder tragen gesundheitliche Schäden davon!
Wenn jemand in Not ist, braucht man bei mir nicht zu solchen Mitteln zu greifen. Wenn die Not offensichtlich ist, gebe ich gerne etwas, um zu helfen. Denn wer setzt sich schon freiwillig bei jeder Witterung auf die Straße, um leben zu können. Das macht nur jemand, der Not leidet. Und wenn viele Menschen wenig geben, so wird es viel für den Einzelnen sein, der die Hilfe braucht. Und die Not wird nicht nur europaweit, sondern weltweit wachsen. Sie kennt keine Grenzen!
Und in der heutigen Situation unserer Gesellschaft, bei den vielen Krisen und der kritischen Wirtschaftslage, die hierdurch ausgelöst wird, kann jeder von uns, der sich heute noch in Sicherheit fühlt, morgen schon selbst die Not erfahren.