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Quoi de nouveau ?

Jean Albert Richard


World Membre, Runkel

142 Rue du faubourg Saint Martin

Une photo qui n'est pas très nette, mais c'est un document de l'année 1966. Dans l'appartement des mes parents, je disposais d'une pièce de 16 mètres carrés qui était à la fois chambre à coucher, bureau et atelier. C'était aussi un lieu de conversation entre cyclistes où les plans les plus audacieux pour la saison à venir étaient mis à l'étude.

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Eine nicht besonders scharfe Aufnahme, dafür aber ein Dokument aus dem Jahre 1966. In der Wohnung meiner Eltern stand mir ein Raum von etwa
16 Quadratmeter zur Verfügung: es war gleichzeitig ein Arbeits- und
Schlafzimmer, und dazu noch eine Werkstatt. Dort haben auch viele
Gespräche mit anderen Radfahrern stattgefunden, wobei die tollsten
Pläne für die kommende Saison geschmiedet wurden.

Commentaire 8

  • Jean Albert Richard 03/03/2007 1:32

    Danke, Jürgen, aber es liegt nur am Zufall.
    Wenn es an einem bestimmten Tag nicht geklappt
    hätte, hätten wir uns wahrscheinlich -auch virtuell-
    nie kennengelernt, und ich würde heute noch kein Wort
    deutsch können...
    LG

    JR

  • Juergen Hofmann 03/03/2007 0:50

    .....Jean Albert
    ich bin stolz dich zumindest virtuell kennen gelernt zu haben

    Lg., Jürgen
  • Klaus Kieslich 03/03/2007 0:38

    War damals aber eine gute Wohnidee...man mußte das Beste draus machen !
    Gruß Klaus
  • Jean Albert Richard 02/03/2007 21:28

    Schönen Dank für die Anmerkungen.

    @Ettore,
    die Gangschaltung war nicht von Simplex, sie kam aus Vicenza, bzw. Cognin in Savoyen, wo der Hersteller
    damals eine Filiale hatte. Die Pedale übrigens auch,
    ich hatte sie am 02.01.1964 für 55 FF gekauft (ein
    "normaler" Pedalsatz kostete 5 FF, war aber nach 6
    Monaten verbogen!). und ich benutze sie immer noch: die Qualität hat ihren Preis!
    Ein Ledersattel ist wie eine Lederhose, er wird für das
    ganze Leben gekauft.
    Ich bin diesem Stil immer treu geblieben. Wenn ich
    zufällig jüngere Radfahrer unterwegs treffe, schauen sie
    das Rad überrascht an, und fragen manchmal, ob ich ein Sammler bin, oder ein Radmuseum betreibe...

    @Regina,
    die Kettenaufhängung war eher zum Basteln als wegen der Reifen, die damals keine Zeit gehabt hätten durch
    einen langen Aufenthalt zu deformieren.

    @Günther,
    unsere Stühle sowie alle anderen Möbelstücke hatte
    mein Vater beim Pariser städtischen Auktionshaus
    erworben.

    @Christian,
    in Runkel bewohnen wir einen Teil des früheren
    Wied'cher Hofs, es sind rund 300 Quadratmeter.

    Herzliche Grüße an Alle,

    Jean
  • Abteier 02/03/2007 21:19

    ein Super-Dokument mit Nostalgiecharakter. Ein Radrennfahrer warst Du also auch, da hätte der Jan Ullrich keine Chance gehabt. Im schönen Runkel mußt Du aber sicher nicht mehr so beengt leben.
    Gruß Christian
  • Günther. 02/03/2007 21:11

    ...unfd ich habe einen anderen Klassiker, einen Thonet entdeckt... ((-:
    erinnert mich an meine ebenso kleine Idylle, allerdings ohne Rad

    Lg
    Günther
  • Regina Courtier 02/03/2007 21:07

    16 m² Radidylle vom Feinsten!
    Die Kettenaufhängung ist ideal und schonend für
    die Reifen.
    lg
    Regina

  • Sandhöfer 02/03/2007 21:03

    Alein die Maschine ist schon ein Dokument
    Die klassische Simplexschaltung,echter Ledersattel
    und gemuffter Rahmen mit verchrohmten Ausfallenden und die Schlauchreifen...und die Riemenpedale (konnte man klasse an der Ampel umfallen damit -kenn ich noch).
    Erinnerung..gruß Ettore