Gerhard Körsgen


Premium (World), Köln

cherchez la femme

Aufnahme 04.03.2015, Fondation Louis Vuitton, Paris.
Unterwegs mit marie-antoinettesgiraffenhals .

Commentaire 24

  • Urs V58 17/10/2017 22:28

    J'ai trouvé la femme :-)
    Was für ein Zufall - letzte Woche habe ich dieses Gebäude auch fotografiert, ich war allerdings nicht drin, sondern habe mich lediglich die Architektur von aussen zu Gemüte geführt. Und die ist wirklich einmalig, wie man aus deiner Aufnahme ersehen kann.
    LG Urs
  • ralf mann 12/10/2017 14:04

    Hallo, das kann man bildlich, aber auch
    sinnlich verstehen . . . oder beides zugleich.
    Gruß Ralf
  • Erhard K. 14/09/2017 7:29

    Hilde ist ratlos.
  • Uli Ka 13/09/2017 7:13

    Ach ja, und nochwas: du hast ganz recht, was deine Einlassung zum Thema Konzertfotografie angeht, "kaum ist der Mick Jagger drauf, ist das Bild super" - sinngemaß. Also hier umgekehrt - kaum gefällt die Architektur nicht, bekommt das Bild keine Belobigung (nach immerhin 17 Kommentaren). Daber ist das Bild durchaus interessant und gut gemacht, Perspektive, Verwirrungsgrad, Menschenbezug - das ist schon gut. Und deshalb - Lob.
  • Uli Ka 13/09/2017 7:08

    Gibs zu, du bist einer von dem Suchtrupp, der die verlorengegangene Frau, die händeringend eine Ausweg aus der Architektur zu finden versucht, retten soll. Und hier machst du dich noch über sie lustig! Also ich sag dir jetzt was - Schluss mit Suchen: Oben links. So, und jetzt hilf ihr halt.

    Ich glaube, ich gucke zu viel Nachrichten. Über Erdbeben und so.

    Oder ich lese zu viele Kommentare, die sich kritisch (und sehr differenziert, glücklichereise) mit moderner Museumsarchitektur auseinandersetzen. Aber interessant ist das schon; wenn ich mal wieder in Paris bin ("sagte er weltläufig..."), dann geh ich dort mal vorbei...

    VG Uli
  • Suchbild 13/09/2017 5:51

    Gesperrter Spielplatz.
  • LIBOMEDIA 12/09/2017 22:07

    Mir gefällt das ausgesprochen gut !
  • Max Stockhaus 12/09/2017 21:34

    Es handelt sich hier um ein Museum, ein privates wohlgemerkt.
    Wer rund 30 Milliarden Euro auf dem Konto hat, kann sich (auch) ein eigenes Museum leisten und der Bois de Bologne ist da als Standort grad gut genug. . . (Die noch interessanteren Plätze waren leider schon alle mit Museen bebaut)
    Das Gebäude selber ist skulptural, soll an ein Segelschiff erinnnern. Der beauftragte Architekt ist einer der bekanntesten überhaupt, ja sogar Provinzstädte versuchen sich schon seit geraumer Zeit mit einem Werk aus "seiner" Feder zu schmücken. . .
    -
    Nun ja, dieses Foto zeigt mir, dass der eigentliche "Zweck" des Baus, nämlich dort Kunst zu präsentieren nur ungenügend umgesetzt wurde. Ich sehe kein einziges Kunstwerk, und der hier gezeigte Innenraum ist nicht gerade geeignet für die Präsentation von "Kunstwerken".
    In 50 Jahren soll das Gebäude nach dem Willen des Erbauers in den Besitz der Stadt Paris übergehen. Der "edle" Stifter ist dann zwar längst tod, seine Intention, seinen Namen "unsterblich" zu machen wird vielleicht aufgehen, vorausgesetzt die Stadt Paris reißt den Schrott dann nicht ab.
    :OO
    • Gerhard Körsgen 13/09/2017 8:35

      Na, Kunst wird da schon gezeigt, jedoch sind die eigentlichen Ausstellungsräume vergleichsweise schlicht, dort soll es wohl mehr auf die ausgestellten Werke ankommen. Insofern finde ich das gar nicht so verkehrt. Es ist natürlich "Überwältigungsarchitektur" die auf "Effekt" setzt, auch klar.
  • Photomann Der 12/09/2017 20:25

    Bitte Aufzug benutzen
  • ShivaK 12/09/2017 19:15

    Der Herr ist bereits aus dem Gebäude raus; sie verweilt noch. Was für eine unglaublich scheußliche Architektur. Dein Foto zeigt das mehr als deutlich.
    • Gerhard Körsgen 12/09/2017 19:22

      Na zum permanent da wohnen wär's vielleicht weniger 'was, aber fotografisch gab das ja durchaus 'was her, jedenfalls machte ich die Fotos sehr überlegt und maximalst präzise, der Charme des "Unperfekten" zieht dort nicht, wo jeder Millimeter verplant ist, aber ich fand das spannend.
    • ShivaK 12/09/2017 19:26

      ja, Deine Fotos sind erstklassig, denn auch so kann man nur sehen, wie verbaut das Teil ist. Und dass sowas fotografisch interessant ist, glaube ich sofort; man geht ja auch zu lost-placces und macht Bilder ... diese Orte sind auch nicht wirklich hübsch.
      Insgesamt ein prima Beispiel, dass man beim Bildkommentar zwischen "fotografischer Leistung" und "Bildinhalt" unterscheiden muss; das geschieht hier in der fc leider viel zu selten.
    • Gerhard Körsgen 12/09/2017 20:12

      Danke für s Lob. Insbesondere im letzten Satz möchte ich dir zustimmen, wobei dahingehend die Konzert-Fotografie das "allerfalschst" verstandene Genre der fc darstellt....macht man ein hinreißendes Live-Pic einer unbekannten Band unter schwierigsten Bedingungen interessiert das keine Sau, stellt man aber Mick Jagger auf den Laufsteg in s Publikum und fotografiert ihn von hinten beim Sich-Abfeiern-Lassen wird das bejubelt ohne Ende.
      Aber das ist beileibe kein reines fc-Phänomen, bei flickr ist das eher noch krasser. Aber dort gibt es wenigstens eine gute street-community, der fc ca. 500 bis 1000fach überlegen, ganz andere Klasse. DA kann man sich noch inspirieren lassen und das tue ich auch zunehmend. Ich bleibe aber auch hier. Nur eben die Kommentierungszeit an sich wird nicht mehr sondern jetzt notgedrungen geteilt.
  • --M. J.-- 12/09/2017 18:17

    Wunderbarer steiler Abstieg zum Glück abgesperrt!
  • Frank Keller 12/09/2017 18:14

    Schön, dass du die Serie fortsetzt - so entsteht in einer weiteren Facette ein Teil des Ganzen.

    LG von Frank