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Nicole Zuber


World Membre, Sion

"Kokerboom"

Am Rand des Namib-Naukluft-Park / 02.12.05 – 19:00
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Der Köcherbaum, oder auf afrikaans Kokerboom, ist gar kein Baum, sondern eine Aloe, wie sein
botanischer Name Aloe dichotoma verrät. Dichotoma verweist auf die Astgabeln, die immer aus zwei
Ästen bestehen. Er wird bis zu neun Meter hoch und über einen Meter dick. Seine glatte, wachsartige
Borke schützt ihn vor dem Austrocknen und macht es Schlangen unmöglich, an ihm hoch zuklettern.
Deshalb bauen Webervögel gerne ihre Nester in den Zweigen der Köcherbäume. In seinem Aussehen
erinnert er den Betrachter an einen Kerzenleuchter.

Der Köcherbaum ist hauptsächlich in den Halbwüsten Namibias und im nordwestlichen Teil der Kap
Provinz Südafrikas anzutreffen. In Namiba wächst er bevorzugt auf der schwarzen Felsformation
Ysterklip, die die Sonnenstrahlung sehr gut absorbiert und die Wurzeln festhält. Die durchschnittliche
Temperatur beträgt hier 38°C.

Der Name Köcherbaum rührt daher, dass die Buschmänner und Hottentotten geeignete Äste
aushöhlten und sie als Köcher für ihre Jagdpfeile verwendeten.

- wikipedia.de -
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