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Sonja Grünbauer


World Membre, Somerset West, Kapstadt

QM2 in Cape Town

Bild vom 24.01.2012 konnte noch nicht eher in die FC kommen da ich gewechselt habe auf einen Apple Mac

Von den insgesamt vier großen Häfen in der Western Cape Province – Saldanha Bay (größter Naturhafen des Landes), Kapstadt, Simon’s Town und Mossel Bay – ist Kapstadt mit ca. 8 Millionen Tonnen der mit Abstand bedeutendste Umschlagshafen. Die Tafelbucht von Kapstadt besitzt Container und ro/ro-Einrichtungen. Das Sturrock-Trockendock ist das größte der südlichen Halbkugel (360 x 47,5 x 13,7 Meter). Saldanha Bay ist der führende Hafen für den Erzexport. Der Haupthafen für die Fischer an der Südküste, die die Fanggebiete um die Agulhas Bank abgrasen, ist Mossel Bay. Er ist ebenso der nächstgelegene Hafen für die in Küstennähe gelegenen Bohrinseln.

Aufschwung durch Kapstadts Hafen
Kapstadt wird seit der Gründung 1652 durch die günstige geographische Lage geprägt, die sie bis heute primär zur Hafenstadt macht (Hafenumschlag: ca. 8 Millionen Tonnen). Mittlerweile hat sich Kapstadt zum drittgrößten Industriestandort Südafrikas entwickelt (vorwiegend Nahrungs- und Genussmittelverarbeitung, Textil- und Möbelfabriken, (petro-)chemische Industrie) und musste nicht nur neue Hafenbecken und -anlagen bauen, sondern auch aus Mangel an Baugrund für neue Bürohäuser in der City im Innenbereich der Tafelbucht (Fore­shore-Ground) insgesamt 114 ha Land aufschütten.

Der Aufschwung des Goldbergbaus am Witwatersrand (Johannesburg) hatte den Handel über Kapstadt in hohem Maße gefördert, so dass die Hafenanlagen bereits 1895 ausgebaut werden mussten. Das Victoria-Basin (27 ha Wasserfläche) reichte bis kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges aus. Ende 1939 war das noch größere Duncan Dock (117 ha Wasserfläche) fertig gestellt. Da die Schiffe mit wachsender Tonnage noch größer wurden und die Container-Transporte zunahmen, entstanden weitere modern ausgestattete Hafenbecken und -anlagen (u.a. das Ben-Schoeman-Dock mit 112,7 ha Wasserfläche). In jüngster Zeit haben die älteren Hafenanlagen wie das Victoria-Basin eine Umwandlung erfahren. Dort entstand ein großzügig ausgebautes Freizeit-, Büro-, Wohn- und Vergnügungsviertel (Victoria-&-Alfred-Waterfront) mit einem vielfältigen touristischen Angebot, das den nationalen und internationalen Fremdenverkehr in Kapstadt selbst fördern soll. Das neueste Stadtplanungsprojekt ist ein Kanalbau, der hauptsächlich Touristenboote von der Waterfront entlang dem West-Quay-Dock in Richtung Nico-Malan-Theatre nördlich der Innenstadt führen soll.

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Dossier Kapstadt
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Exif

APN Canon EOS 40D
Objectif ---
Ouverture 8
Temps de pose 1/500
Focale 210.0 mm
ISO 100