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Ulrike Sobick


Premium (Pro), Bonn

Ein Springbrunnen des Lebens!

Voll in Blüte die schönen frühen Blüten der Christrose, auch Schneerose genannt.
Wild kommt sie in den Alpen und in südeuropäischen Gebirgen vor, aber wegen ihrer Schönheit ist sie schon lange als Zierpflanze in unseren Gärten zu finden.
Raffiniert sind ihre Strategien zur Arterhaltung: Kreisförmig angeordnet sind tütenförmige Blätter, die Nektar enthalten (Nektarien), diese sind für frühe Insekten eine gute Nahrungsquelle. Interessant: Die Staubblätter, die ihren Pollen entlassen, neigen sich über die Öffnung der Naktarien. Die Insekten kommen so relativ sicher in Berührung mit den Staubbeuteln.
Die Christrose ist sehr giftig, aber als Heilpflanze seit dem Altertum bekannt. Heute wird sie nur noch in der Homöopathie verwendet.

Es gibt so viele Gartenzüchtungen, dass man, wenn man will, blühende Pflanzen von November bis April im Garten haben kann.

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