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Tedong Saleco

Der Schnitt durch die Kehle eines verehrbaren Himmelskörpers.

Sangina – ein Gedanke, ein Atem, eine Richtung. Für Sa'dan Toraja gilt, Sangina lebt im Ritual oder gar nicht.

„In der Festzeit oder „Traumzeit“ der großen Zusammenkünfte weitet sich der Horizont ins Kosmische, in die Zeit der Schöpfung, der Ursprünge und großen Umschwünge, die die Welt in der Urzeit hervorgebracht haben. Die Riten und Mythen umschreiben den Sinn der Wirklichkeit. Ihre sorgfältige Beachtung, Bewahrung und Weitergabe hält – zugleich mit der Identität der Gruppe – die Welt in Gang.“ (nach Jan Assmann)

Fest des absteigenden Rauchs o.a. Fest des Westens, Tana Toraja, Sulawesi

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Real Image
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Der Bildautor ist per se bekennender Kulturpessimist, Veganer, Theravada-Laie u. blutiger Exeget einer i.d. "Realität" nicht existierenden reduktiven Moderne.
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Danke für einen gelegentlichen Einbruch in mein Portfolio.
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http://www.shadowplay-photography.com/

Commentaire 1204

  • Govan 21/01/2019 19:39

    zwischen  Bild und Text ....

    Oder beides in einen einem Zusammenhang ?

    Wobei der Text sich in  klar stellender weise ,
    sich das abhebenden vegan ,
    Sich in weiter wollknöllverhüllungen  umhüllt ,
    Wobei sich dies im erheben wohl üben möchte .

    Das Bild 
    Ausschlich als Teil eines Ritual würde ich nicht zugelassen haben .

    Würde ich selbst niemals gemacht haben .

    Es nimmt jeglichen Respekt gegen über dem Moment 
    In dem zwei wessen eine gemeinsame Reise begehen .

    So ist diese Welt leider zuoft.

    Irreal .
    Zu mindest für mich .

    Mein Lob bezieht sich auf das denken zulassen .
  • Walter L.S. 06/01/2019 22:35

    naja, das Bild ist als solches erst mal echt , aber die Bearbeitung ist diletantisch, bin früher Schalchter gewesen und diese Bildabfolge ist mit einem einzelnem Messerschlag NICHT möglich
  • Bernd Giehl 02/12/2018 17:56

    Egal was du nun bist, ob Veganer oder Fleischesser; für dieses Bild wirst du das Karma noch viele Existenzen lang erleben.
  • Biobauer 24/09/2018 1:16

    Durchschnittlich kaufen 91 Prozent der Deutschen ihr Fleisch von den gequälten Tieren der Chemiebauern. Die Mehrzahl der Kommentatoren unter diesem Foto, scheint zu den restlichen 9 Prozent zu gehören. Das sind 2 Prozent Vegetarier und 7 Prozent Käufer von Biofleisch. Da fühle ich mich richtig wohl in dieser Runde. Von den 91 Prozent der ersten Gruppe, hat hier nämlich keiner das Recht den Moralapostel zu geben!
  • Hemminger82 14/06/2018 14:28

    Auch wenn es eine schreckliche Szene ist...Eines der besten Fotos die ich jemals gesehen habe. Andersrum wäre es mir lieber gewesen.
  • Iconoclasm 28/05/2018 11:31

    Grausam. Auch wenn das Blut nicht echt aussieht ändert das nichts an der Aussagekraft. Im Gegenteil, es verdeutlicht nochmal sehr diese Unmenschlichkeit. Ekelhaft...

    Und ja, ich verabscheue solche Gewalt. Brauch hin oder her, die Tiere so zu quälen ist nicht richtig. Genau wie die Färöer ihre Grindwale in einem unvorstellbaren Blutrausch abschlachten, mit der Begründung sie verteilen das Fleisch unter der Bevölkerung und es ist seit Zeiten der Wikinger Tradition obwohl längst bekannt ist das das Fleisch der Wale sehr gesundheitsschädlich ist. An manchen Bräuchen und Rieten muss man nicht mehr festhalten, wirklich...

    Es gab mal Zeiten, da haben wir uns in Kolloseums unter Tosendem klatschen angesehen wie Tiere sich zerfleischt haben, oder Tiere andere Menschen getötet haben und die Menschen die Tiere oder Menschen gegen Menschen gekämpft haben bis aufs Blut. Das waren auch mal Traditionen, das war normal für die Menschen. Gibt es heute auch noch. Hundekämpfe etc. und Hunde werden in einigen Breiten in Asien gezüchtet um sie zu essen, und dann auf riesigen Märkten und unter tosen der menge zu schlachten. Alles tolle Traditionen, oder? Toll auch, welche Qualen die Tiere leiden. Oder?

    Im ernst, ich nehm sowas nicht in Schutz. Tradition und Kultur hin oder her. Ich bin zivilisiert genug um zu begreifen wie falsch das ist. Punkt.
    • Wolfgang Weinhardt 29/05/2018 11:34

      Viel Wahres..
      "Ich bin zivilisiert genug.." pointiert das Dilemma der Debatte jedoch unfreiwillig komisch wie apart.
      Animistische Tradierungen mit der leidlich degenerierten-, bestenfalls pseudo-selbstwirklichen Pathologie eines beinahe schon singular geprägten "Alles/Immer" der westlichen Komfortzone nachempfinden zu wollen, ist/bleibt nunmal ein höllisch absurdes Unterfangen.
      Das wir "zivilisiert genug" sind, dürfte hierbei noch das geringste Problem darstellen..

      -nothing as it seems-
      Das corpore (Fortschritts)Optimisten, demokratisch gesinnte Globalisierer, europäische Aufklärer und "Humanisten"(jedes kJ Energie zum Wohle des perfekten Verdrängungsmechanismus) diesen Planeten zerstören und seiner Vielfalt berauben, dürfte spätestens seit dem "friendly fire" der Theodizee ein offenes Geheminis sein.

      PS: Der Bildautor ist wie gehabt bekennender Kulturpessimist, im weitesten Sinne Existenzialist, Veganer, Theravada-Laie u. blutiger Exeget einer i.d. "Realität" nicht existenten reduktiven Moderne.

      KFC is murder!
      https://www.youtube.com/watch?v=CzuDSSO_c9o
    • Iconoclasm 29/05/2018 15:33

      Ich hab irgendwie den ganzen Tag immer mal wieder an das Bild denken müssen und tue es auch immer noch. Es beschäftigt mich. Und das soll es auch. Es ist wichtig zu sehen, was für so viele unsichtbar ist. Selbst wenn man es direkt vor der Nase hat, manchmal will man es nicht sehen. Oder es passiert automatisch, dass man es einfach ausblendet weil man durch die Gesellschaft zu abgestumpft ist. Du hast absolut Recht, was ist schon Zivilisiert sein. Das ist ja alles relativ zu betrachten. Ich gehe ab und zu mal nach McDonalds, kaufe mir auch bei Kaufland oder Aldi hin und wieder Produkte aus Massentierhaltung. Es ist wirklich schwer geworden auf sein schlechtes Gewissen zu hören. Weil diese Welt einem glauben machen möchte das es normal und richtig ist die Minutensteaks für 2,30€ zu kaufen. Obwohl es das nicht ist.
    • Hans Goepel Photography 21/07/2018 14:50

      Auch Ich hättes es Andersrum lieber gewesen.
    • Short_Stirling_1944 04/05/2018 22:43

      Sach ich doch , Klugscheißer halt !

      Aber mal im Ernst:
      ich find's interessant wie viele von uns sich hier über die vermeintliche Aussage dieses Bildes aufregen und am liebsten 'solche Praktiken und Bräuche ' zum Tierwohl abschaffen möchten... Ich bin mir nicht sicher, daß wir (westliche Zivilisationen ) mit unserem alles verschlingenden Fortschrittsglauben dabei (und manch Anderem) sooo weit aus dem Fenster lehnen sollten.

      Denn viele Bewohner dieser angeblich 'unterentwickelten' Gegenden dieser Welt haben unserem Gesellschaftsmodell einiges an Naturverbundenheit (nachhaltige), Familiensinn , Empathie Integrität und Verläßlichkeit voraus.
      Sie treiben z.B.im Gegensatz zu uns nicht zwischen 9,6 und 23% (BW bzw Berlin, 2017) eines kompletten Geburtsjahrgangs ab und müssen sich dann in der Folge über zu wenige Rentenbeitragszahler und die künftige Rolle der Alten Gedanken machen (s. Soilent Green ... '74).
      Man bedenke:
      im Schnitt jedes Jahr über 100.000 teils ohne weiteres bereits lebensfähige Ungeborene, die durch nichts nicht zu der Diskussion beitragen können, ob sie sich nun nur als ein plumpen Zellhaufen oder nicht doch schon als vollwertigen (weil genetisch bereits voll angelegten) Menschen betrachten.
      Und wir regen uns auf über so Sachen wie Kandel, Breitscheidplatz und Zugausfälle und Dieselskandal - was für eine Gewichtung in Sachen Aufmerksamkeitsschwelle.
      Genauso wenig verseuchen oder plündern diese Völker unsere Flüsse und Fischgründe oder legen sie bei uns Monokulturen aus Soja, Mais und Palmölplantagen an.
      Auch verjagen Sie uns nicht mangels Eigentumsnachweis (so der was hülfe) mit dem Recht des finanziell stärkeren einfach von unserem seit Generationen angestammten Grund und Boden um sich Erze für die Alu-, Schwermetall- oder seltene Erden-Produktion unter den Nagel zu reißen und roden dazu auch noch unsere Wälder ohne auch nur überhaupt einen Gedanken an den Verbleib der vorher Dagewesenen zu verschwenden, die ggf. in die Slums ziehen, oder zu Hungeraufständen-oder Guerillataktiken anzetteln oder Piraten bzw. anfällig für religiöse extreme Ansichten werden werden.
      Und was den sog. Global Footprint betrifft leben sie nicht schon vor Ablauf des ersten Halbjahres (2018) auf unsere Kosten.
      Sie stürzen nicht unsere Regierungen und bilden bei keine wechselnden verbündeten Gruppierungen aus , von denen sie oft selbst nicht wissen was diese im Schilde führen ... .

      und und und und und ...... .

      Von daher liebe Leute , lieber mal auf das eine oder andere Rindvieh verzichten statt den moralischen Zeigefinger zu heben.
      Und denkt immer dran:
      wer auf andere mit dem Finger zeigt , zeigt mit mindestens drei weiteren fingern auf sich selbst ; Körperliche Unversehrtheit mal vorausgesetzt.
  • Short_Stirling_1944 04/05/2018 20:51

    Spektakuläres Bild , kräftige Aussage keine Frage..... und diesbezüglich bereits ausführlichst besprochen -auch von mir.

    Aber , soweit man mir meine -zugegebenermaßen- ggf. unnötige Klugscheißerei nachsehen mag, mächtig gepimpt ...

    Folgendes fällt mir auf :
    Das fliegende Blut und das auf dem Arm des Schächters wirkt mir zu plastisch, zu groß-blubberig als daß es echt wäre, bzw in der Originalaufnahme SO mit drin war. Man achte mal auf die beginnende echte Blutung und deren Färbung an der Unterkante des Halsschnitts. Der Rest Wirkt fast wie Quecksilber aus 'nem alten zerbrochenen Fieberthermometer (ja, sowas gab's !) wie's zu meiner Kinderzeit ab und an auf den Boden klatschte . Nur eben rot . So verlaufen eher flüssige Dispersionen und Flüssigkeiten auf Flächen mit extremster Oberflächenspannung . Z.B. Hochabweisende Kunststoffe.
    Teilweise sind die zum Sonnenstand gehörenden Lichquellen nicht konzentrisch und die Schärfentiefe des Ursprungsbildes läuft auf einer anderen Ebene als die der hellen Blutspritzer. Man achte mal auf den zunehmenden Schärfenverlauf vom Fell vor der Brust oder Schulter hoch zum Auge des Tieres. Dazu sind die "Quecksilberspritzer" viel zu scharf umrissen passen daher nicht zum Original.


    Ansonsten gutes Handwerk , guter Moment ... Nachbearbeitung für geübtes Auge ohne weiteres erkennbar
    But for sure notcompletely real - sorry for my unwanted and perhaps impertinent comment - guess I'm right .
  • Le commentaire a été masqué par le propriétaire de l'image
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  • Moni-E 08/04/2018 11:06

    Eye-catcher und hervorragend vom technischen Aspekt der Fotographie . Jetzt kommt das große ABER:
    Es geht hier inhaltlich nicht um Schlachten, um Tod...es geht darum, daß das Abstechen und der Todeskampf eines Lebewesens zum Spektakel wird, zur Unterhaltung und sogar noch als Kultur des Landes gewahrt werden soll. Daß wir hier darüber diskutieren ist sicherlich im Sinne eines Umdenkens gut initiiert durch ein schockierendes Bild, ABER es bleibt auch der Verdacht, daß sich so ein Bild gut verkaufen wird, viel Hype auslöst. Für mich ist es unmoralisch dort zu fotographieren und diesen brutalen Todeskampf hier oder anderswo zu posten.
  • Vanny Vanny 06/04/2018 13:45

    Mir stockt der Atem und mein Herz rast. Ein wirklich trauriger und grausamer Moment
    und trotz der Tatsache dass ich diese grausame Aufnahme nicht sehen möchte, ist es doch die Wahrheit und ein super gelungenes Foto das die Welt sehen sollte. Als Aufruf gegen die Stierkämpfe, Verrückten Rituale und deren Abschlachtung.
  • ChristianD74 27/03/2018 16:42

    Ob Freiland- oder Käfighaltung, das macht das Ei nicht besser:

    https://www.liveleak.com/view?t=asYTE_1522097431
  • Li.B. 21/03/2018 16:16

    Naivität vs. Ignoranz... Man kann das Denken auch gleich sein lassen, wenn man zu faul oder zu unbedarft ist, etwas Recherche zu betreiben und nicht jeden Mist zu glauben. ;)

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Dossier Tana Toraja~
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APN Canon EOS-1D Mark IV
Objectif Canon EF 85mm f/1.2L II
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