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norbert eising


Free Membre, Nümbrecht
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A propos de moi

Es ist ein bitteres Handicap der Wahrheit, dass sie nur hilft, wenn sie auch GEWUSST wird. (n.e.)

To photographers and other human beings:
seems that more and more people, not only photographers, loose the ability to talk, but luckily they know how to press buttons.... so, more and more, the number and, what is worse, the SUBSTANCE of comments will say absolutely NOTHING about the quality of pictures, and that´s what threatens me deeply! - SO, if you like some of my pictures: let´s keep TALKING , because like human beings we CAN!

Liebe Freunde
ich freue mich über einen lebhaften Austausch hier, der Fotografie bewusster, ausdrucksstärker, überraschender und erfreulicher machen kann. Konstruktive Kritik ist für mich alles, was das Bewusstsein und das Wissen über beschreibbare und möglichst nachvollziehbare fotografische Gestaltungsqualität im Gespräch verbessert. Freundlichkeit im Austausch ist hilfreich, weil wir so lieber miteinander reden, aber sie ist kein Selbstzweck: zum Schmusen ;=) gibt es "soziale Netzwerke" in Massen. ;=)
Gruss Norbert

In dieser Zeit, in der fast jeder dank GOOGLE fast alles zu wissen glaubt, wird wirkliche Dummheit zu einem wichtigen Alleinstellungsmerkmal. (n.e.)

Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer. (F. de Goya)

Jedes Foto ist genau, keines zeigt die Wahrheit. (Richard Avedon)

Commentaire 16

  • Gisela A. Il y a 20 heures

    Norbert,DANKE für deinen Kommentar zu dem Foto der Ferrari.
    Ich bin förmlich aus dem Bus gesprungen um dieses Foto zu bekommen.Im Nacken hatte ich eine Reisegruppe,da war ich froh über dieses Foto.Wenig später waren die Autos dicht umstanden.Du hast recht,aber manchmal geht es nicht nach Wunsch.
    Danke auch für den Kommentar an Olli.
    Liebe Grüße von Gisela
  • FotoNarr49 20/07/2018 18:45

    Vielen Dank für das - fast schon zu überschwengliche - Lob meiner Corvey-Aufnahme und vor allem auch für die tiefsinnige Auseinandersetzung mit meinem "Winterbaum im Rahmen"!
  • shashinki 16/07/2018 18:07

    Hallo Norbert, herzlichen Dank für deinen Kommentar und das Favorisieren meines Bildes. Das freut mich, aber noch schöner ist, dass ich auf diesem Wege hier ein kleines aber umso spannenderes Portfolio entdeckt habe. Deine Bilder haben einen besonderen Ausdruck, sie gefallen mir. Gruß Sabine
  • Fernando Anzani 10/07/2018 18:49

    Thank you very much. Ciao. Fernando.--------------------------------------------------------------
    Differenze
    Differenze
    Fernando Anzani
  • norbert eising 06/07/2018 11:47

    Das wäre schön, mein Lieber, wenn der Weltschmerz etwas kuschelig-privates wäre! DEine Antwort zeigt mir aber, dass Du ganz genau verstanden hast, was ich wirklich meine, und das freut mich! Und die Weisheiten eines Eugen Roth sind ja nur deswegen so genial, weil sie einfach jeder auch selbst wissen kann, da gibt es NICHTS Verkopftes oder Geheimnisvolles, aber manches, was trifft und wehtut!
    Alles gute für Dich!
  • Hartmut Ustorf 06/07/2018 11:21

    Hallo Norbert.

    Haha, ja, da habe ich in der Tat in der Eile beim Tippen statt ignorieren mit dem Begriff negieren ausnahmsweise mal die falsche Vokabel gewählt. Danke für den Hinweis. Kein Fehler bleibt unentdeckt. Beim bewundernden Hackenzusammenschlagen kannst Du es aber trotzdem belassen. Die gelassene "Rührt-Euch-Stellung" steht Dir sowieso nicht.

    Gelassen-bescheiden: Das trifft auf mich zu, ebenso Deine Bemerkung zu meinem zufriedenen Leben. Da unterscheide ich mich von Dir. Ich habe keinen Grund, meinen drückenden Weltschmerz permanent in solch einer Verkniffenheit in die Welt hinauszuschreien, wie sie alle Deine Kommentare auszeichnet, auch die Kommentare gegenüber anderen Gesprächspartnern.

    Das ist mir schon bei unserem allerersten Meinungsaustausch aufgefallen, vor allem aber bei Deinem Kommentar zu den damaligen Wettbewerbsergebnissen, als Du Dich vom Spielfeldrand so schreierisch zu Wort meldetest. Das scheint aber niemand zur Kenntnis genommen haben außer mir. Eine gewisse Verbitterung konnte man nicht übersehen, auch in dem folgenden Mailaustausch.

    So war ich gestern auch ein bißchen überrascht, so plötzlich ein Zitat von Eugen Roth auf meiner Profilseite vorzufinden, einfach so, ganz ohne Vorgeschichte, wie ein Werbefaltblatt einer Sekte im Briefkasten. Vielleicht findest Du ja Interessierte, wenn Du Deine entliehenen Weisheiten hinausstreust. Ich wünsche es Dir von Herzen.
    Nur leider: Ich gehöre nicht dazu. Ich lösche aber nichts, jeder darf lesen, was Du so alles zu sagen hast. Nett, nicht wahr?
    Also alles Gute!

    Gruß Hartmut
  • Hartmut Ustorf 05/07/2018 13:01

    Hallo Norbert.

    Danke für Deinen Kommentar auf meiner Profilseite.
    Darf ich die Anführung des Roth'schen Zitats als Zustimmung zu meinen Bemerkungen deuten? Jedenfalls vermag ich darin keinen Widerspruch zu erkennen.
    Gruß Hartmut

    P.S: Ich habe meine Aktivitäten in der Fotocommunity bis auf weiteres eingestellt und bin jetzt anderswo zu finden. Ich erwäge die vollständige Schließung meines Kontos. Die erwähnte Einstellung meiner Aktivitäten beeinhaltet auch die Negierung von Kommentaren, die ich auch schon gar nicht mehr lese. Hier war es eher Zufall, daß ich noch einmal darauf aufmerksam wurde und reagiert habe.
  • norbert eising 03/07/2018 8:08

    "Eine Fotografie hat Ränder, die Welt nicht".
    (Steven Shore)
  • norbert eising 28/06/2018 7:46

    Auf eine Anregung von Rainer Kaelke, hier eine Kategorie "politische Fotografie" einzuführen, habe ich unter einem meiner Fotos geantwortet:
    "Rainer, glaubst Du wirklich, dass in dieser gemütlich-witzelnd-belanglosen Community irgendjemand durch Politisches erschreckt werden möchte. Meine Erfahrungen in einer anderen Comm. sind mehr als ernüchternd... bis zur gewaltsamen "Säuberung"! Natürlich ist Fotografie politisch, aber doch nicht HIER!!!
    Gruss Norbert"
  • norbert eising 25/06/2018 12:53

    Warum anstrengen?
    Ich höre, daß die Bundeswehr in Ermangelung von Winterjacken und langen Unterhosen nicht mal im Winter nach Russland einmarschieren könnte, es wird gemeldet, dass Mercedes in den USA vor den gleichen Abgasmanipulationsvorwürfen steht wie VW, und als Höhepunkt des Schreckens lese ich, dass D. Trump ab 18Uhr mit einem Hamburger im Bademantel vor seinen 3 FOX-NEWS-gesponserten Fernsehern sitzt und nicht mehr weiss was er tun soll....! ;=) Warum soll ICH mich da noch beim Fotografieren anstrengen??? ;=)
  • Hartmut Ustorf 29/01/2018 20:20

    Hallo Norbert.
    Danke für Deinen Kommentar auf meiner Profilseite.
    Stimmt so ungefähr, was Du da geschrieben und wie Du meine Ausführungen interpretiert hast.

    Regeln mutwillig und ganz ohne Ziel zu brechen, ist sicher nicht meine Aufforderung; es ist aber auch kein Schaden, wenn es einer mit seinen Fotos tut. Sich nicht von Regeln bremsen zu lassen ist gemeint. Vergeßt sie ganz einfach und laßt Euch von Eurer Intuition leiten, ist meine Message. Das ist der allerbeste Leitfaden.

    Ich war mal in einem Fotoclub, da wurden - nicht so vorgegeben, sondern von einigen Mitgliedern als "must be" so eingeführt - Fotos sehr oft nach der Erfüllung formaler Kriterien beurteilt. Besonders der "goldene Schnitt" hing immer drohend im Raum. Darum auch habe ich diesen Begriff beispielhaft erwähnt, der mir noch heute in den Ohren scheppert; der ist seit der Zeit bei mir zu einem Unwort mutiert: Alles soll man in meine Bilder hineininterpretieren, aber bloß keinen goldenen Schnitt bitte! Da hatte ein Foto kaum eine Chance, gelobt zu werden, wenn es nicht nach den Regeln dieses katastrophalen Schnittes aufgebaut war. Das war wirklich absurd.

    Ja, ich weiß, alte Meister, vielleicht auch neue, haben Gemälde nach solchen Regeln erschaffen, das habe ich schon in der Schule im Kunstunterricht so gelernt. Aber die alten Meister haben uns das nicht erzählt. Es sind vielmehr die Interpreten nachfolgender Jahrhunderte, die das dabei herausgelesen oder hineininterpretiert haben, weil sie im Bildaufbau Parallelen erkannt haben oder glauben erkannt zu haben. Also ich nahm das schon damals einfach so zur Kenntnis. Vielleicht ja, vielleicht nein. Nun, wie auch immer, ich habe mich dazu entschieden, mich an gar keine dozierten Regeln zu halten. Meine Regeln heißen, gute Ausrichtung der Szene, Bildschärfe und unendliche Schärfentiefe (wenn denn nicht ein Motiv das Gegenteil verlangt). Ich interpretiere die Kunstfreiheit, die auch für die Fotografie gilt, als gestalterisch grenzenlos und habe das mit meinen Ausführungen auch so empfohlen. Und ich glaube, das macht wohl auch fast jeder so. Darum auch lehne ich das Fotokurs-Lehrwissen ab.

    In der letzten Woche habe ich im Fernsehen eine Sendung über die darstellenden Künste aus dem historischen Ägypten gesehen; Skulpturen von Pharaonen, auch der Nofretete, auch Reliefs bedeutender ägyptischer Figuren. Was der Kommentator da so alles reininterpretierte, hat mir die Haare hochgetrieben. Er erkannte die Sorgenfalten von schwerbeladenen politischen Entscheidungsträgern, die Kümmernis weiblicher "Models", die Leichtigkeit und Unbeschwertheit anderer usw. Er glaubte, aus den Gesichtern die jeweils aktuelle politische Lage herauslesen zu können.

    Nichts davon habe ich erkannt! Zumal, das muß man wissen, historische Abbildungen kaum jemals realistische Darstellungen waren und die Künstler wohl solche Dinge kaum im Kopf hatten, wie sie der Reporter da 4000 Jahre alten Kunstwerken so unbekümmert und mit grenzenloser Phantasie da unterstellte. Das klang alles beeindruckend kenntnisreich, aber war unglaublich unsinnig. (Übrigens: Die meisten Journalisten wissen auch nie den Unterschied eines Theaters und eines Amphitheaters. Die geben sich nicht mal die Mühe, sowas mal zu recherchieren bevor sie die Öffentlichkeit akustisch zudröhnen).

    Die antike Kunst, also die ägyptische, vor allem aber die griechische und die römische, zeichnen sich durch die idealisierte Darstellung aus. Perfekte Körper, perfekte Gesichter. Die wenigsten zeigen die dargestellten Personen so, wie sie wirklich aussahen. Das gibt es nur in Einzelfällen, was aber durchaus auch Zufall sein kann. Auch fehlt in vielen Darstellungen die Perspektive und die Dreidimensionalität. Als die Menschen das erlernten, sahen die Darstellungen plötzlich ganz anders aus.

    Und ich meine wirklich, daß man mit Kreativität auch durchaus neue Regeln schaffen und alte Regeln über Bord werfen kann.

    Auch in der Mode passen heute Dinge zusammen, deren Kombination meinen Eltern wohl die Zähne hätten ausfallen lassen in der jeweils aktuell erlaubten Zusammenstellung. Da hatten die Modemacher dann aber in der Regel mit rational kalkulierter Provokation wirklich alles mutwillig über den Haufen geworfen, was bis dahin galt. Und es hat funktioniert!

    Hast Du schon mal Modefotos von Helmut Newton gesehen? Das sieht immer so aus, als hätte er bei 200 km/h die Fotos einhändig vom fahrenden Motorrad geschossen, mit seinem Leica-M-Modell, nachdem er es aus der Lederkluft gezerrt hat. Die verwischten und oft nur in Verbindung mit viel Phantasie interpretierbaren Ergebnisse haben neue Maßstäbe gesetzt. Was die (meistens) Frauen da tragen oder nur halb tragen oder vielleicht gar nicht tragen und potentielle Kundschaft animieren sollte, konnte man eigentlich nur erraten und sich dabei vielleicht irren. Dem kam es mehr auf die erotische Ausstrahlung an als auf die getragenen Modefummel. Doch damit ist er einer der berühmtesten Modefotografen geworden und hat alle ausgeknockt, die bis dahin an das gestellte, konstruierte, reine, kristallklare Bild geglaubt haben. Konstruiert? Das Wort hat Helmut Newton bestimmt nie in seinem Leben gehört.

    Ich stelle dabei nicht die Frage, ob es mir gefällt; es gefällt mir in der Tat nicht. Aber ich habe die Chuzpe bewundert, wie so ein Mann alles vom Sockel stößt, was bis dahin den Lorbeerkranz trug, es zerschreddert, sich selber krönt und auf den Sockel stellt - und dabei von der Welt der Fotografie gehuldigt wird. Mein wirklich allergrößter Respekt und meine allergrößte Bewunderung. Ab jetzt heißt die Regel "Helmut Newton".

    Und das war auch meine Message auf der Wettbewerbsseite. Keine Jury wird jemals den Geschmack der Betrachter treffen. Und davon geht die Fotografie auch nicht unter, wie ich das gelesen habe, die nimmt das überhaupt nicht zur Kenntnis. Viele Kommentatoren zerstampfen das Ergebnis so, daß sie die Bilder damit gleich mit in den Abgrund reißen. Was ist überhaupt niveauvoll und was ist niveaulos? Sorry, keine Ahnung! Das ist auch so eine Frage, die ich nicht beantworten kann.
    Einige Siegerfotos gefallen mir, aber ich hätte sie auch nicht gewählt. Doch deshalb muß ich die fotografischen Autoren nicht gleich implizit zu niveaulosen Deppen erklären; denn das ist ja in solchen Kommentaren gemeint die sagen, wer solchen Mist wählt, tötet die Fotografie oder Ähnliches. Und wenn ich mir die Galerien der so urteilenden Betrachter anschaue, dann frage ich mich immer, wie könnt ausgerechnet Ihr so ein Urteil fällen? Ist es der Frust über die Erkenntnis, es nicht besser zu können? Oder vielleicht nicht einmal so gut zu können?
    Daher auch mein ironisch/polemisch/ätzender Kommentar zu den Ausführungen vieler Kommentatoren.

    So, das war's.

    Ich glaube, das habe ich soweit verständlich dargestellt, oder?

    Danke noch einmal für Deine Ausführungen ganz am Anfang.

    Gruß Hartmut
  • norbert eising 05/12/2017 4:23

    "DAS WESEN DER GESAMTEN PHOTOGRAPHIE IST DOKUMENTARISCHER ART"…August Sander
  • norbert eising 29/11/2017 10:43

    Ich höre oft, ein Bild sage mehr als tausend Worte.-- Eins stimmt: Ein geschwätziges Bild quatscht JEDEN zu... Ein sprechendes Bild wartet manchmal geduldig auf eine Frage!
  • norbert eising 25/11/2017 15:52

    noch was: ich finde es albern und zu aufwendig, mich für jeden kommentar zu bedanken. da ihr euch nicht ohne grund mühe gebt, etwas wichtiges zu schreiben, reagiere ich, wenn es das gespräch weiterführt, direkt unter den bildern. UND! ich verspreche euch, auch bei euren bildern genau hinzusehen!
    lg norbert
  • norbert eising 23/11/2017 13:51

    gefälligkeitskommentare könnt ihr von mir nicht erwarten, aber ich versuche, jeden erkennbaren willen zu möglichst guter fotografie zu respektieren. vergesst nicht, dass auch wirklich grosse fotografen wie cartier-bresson, r. avedon oder r. capa in ihrem ganzen LEBEN vielleicht je 50 fotos gemacht haben, die im gedächtnis der welt geblieben sind (natürlich hängt das auch vom ausmass des verstandes in der welt ab!) anyway: auch fotografie hat nur dann sinn, wenn wir DEN BESTEN nacheifern!
    lg norbert
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