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Quoi de nouveau ?

Nicole Zuber


World Membre, Sion

"Terrakottaarmee"

Schon mehrmals "life" gesehen und immer wieder tief beeindruckt!
Beim längeren Beobachten, werden die Soldaten fast lebendig...!
Kommt es davon, daß alle Figuren individuelle Gesichter besitzen?
(Ich kann mich nicht entscheiden, welches Bild mir am Bestens gefällt!)

"Terrakottaarmee ll"
"Terrakottaarmee ll"
Nicole Zuber

Oder ist die fantastische Arbeit, welche die Archäologen
geleistet haben, so faszinierend?

"Terrakottaarmee lll"
"Terrakottaarmee lll"
Nicole Zuber

Die Antwort werde ich vielleicht beim nächsten Besuch bekommen!

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Die 1974 von Landarbeitern bei Xi'an entdeckte Grabstätte des Kaisers Qin Shi Huangdi ist einer der
bedeutendsten archäologische Funde des zwanzigsten Jahrhunderts. Bereits im Alter von 13 Jahren (246
v.Chr.), kurz nach seiner Thronbesteigung, ließ der Kaiser mit dem Bau seiner Grabstätte beginnen.
Während der 36 Jahre dauernden Arbeiten waren bis zu 70.000 Arbeiter gleichzeitig mit dem Bau
beschäftigt. Auf einem mehrere tausend Quadratmeter großen Areal wurde eine Grabkammer geschützt
von einer Armee lebensgroßer Tonsoldaten, der Tonsoldatenarmee (Terrakottaarmee), errichtet

Während der Regentschaft von Quin Shi Huangdi wurden die bis dahin unabhängigen chinesischen
Feudalstaaten zum ersten Mal zu einem Großreich vereinigt. Treibende Kraft dieser politisch und
militärischen Meisterleistung war der Kanzler des Kaisers, Li Si, einer der fähigsten Staatsmänner in der
Geschichte Chinas. Weitere Errungenschaften dieses ersten Kaisers des chinesischen Großreichs waren
der Ausbau der große Mauer, die Anlage von Überlandstraßen und Kanälen sowie die Verwendung
einheitlicher Schrift und Währung. Im Alter von 49 Jahren starb Quin Shi Huangdi während einer
Inspektionsreise in die Provinz, und wurde in seiner Grabkammer beigesetzt. Der zweite Sohn von Qin
Shi Huang, Qin Er Shi, der die Herrschaft übernahm, war nicht annähernd so fähig wie sein Vater.
Bereits drei Jahre nach dem Tod des Kaisers kam es zu Aufständen und der Rebellengeneral Xiang Yu
verwüstete die Grabstätte (207 v.Chr.). Die Schächte mit den Tonsoldaten wurden aufgebrochen und ein
großer Teil der Waffen entwendet. Die Holzwände, die die Soldaten umschlossen, wurden verbrannt und
viele Figuren zerstört. 206 v.Chr. wurde Quin Er Shi getötet, und das Ende der Quin Dynastie war
besiegelt. Anders als die Grabstätte von Qin Shi Huangdi wurden die Tonsoldaten in keiner der
zeitgenössischen oder späteren Aufzeichnungen erwähnt. Ihre Entdeckung war deshalb selbst für die
Fachwelt eine Sensation. Bisher wurden mehr als 3000 Soldaten und Pferde sowie mehr als 40.000
Waffen ausgegraben und restauriert, geschätzte weitere 5000 Figuren sind noch im Erdreich verborgen.

- Quelle: www. wikipedia.de -
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1/10 – f/3.5 – ISO 100 – 76.2 (eqv. ~300)
Ohne Stativ, es ist verboten… Kamera am Boden ist erlaubt ;-))
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Xi'an – 26.05.05
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