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polycera


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Astacus leptodactylus

(Galizischer Sumpfkrebs)
Er wurde nach Ausbruch der Krebspest aus dem Osten eingeführt, weil man annahm, dass er resistenter als der Deutsche Edelkrebs sei.
Befallen wird er trotzdem von ihr.
Ursprüngliche Heimat ist das Schwarze und Kaspische Meer.
Die meisten Exemplare hier waren so gute 10- max 15 cm groß. Auffallend sind seine langen Scheren.
Nicht alle ließen einen so nah ran (ich hatte den Fokusbereich für das 60er Makro auf 19-40 cm eingestellt, weil ich auf Quallenjagd war, kommt noch).

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