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Klosterkirche St. Johannes der Täufer -  Holzen " Gott zu Gefallen... "

Klosterkirche St. Johannes der Täufer - Holzen " Gott zu Gefallen... "

KHMFotografie


Premium (World), Kaiserstadt / GosLar in NDS

Klosterkirche St. Johannes der Täufer - Holzen " Gott zu Gefallen... "

Nikon D 800 / Sigma 12-24@ 20mm / F 10 / ISO 250/ Aufnahmemodus M / 0,5 Sek / 0 EV / Stativ / Einzelaufnahme / ... Entwickelt mit silkypix developer studio 10 pro und BEa Photochop CC/

auf grosser Fototour in Oberbayern und Baden-Württemberg mit Andreas Liwinskas

Abteikirche Neresheim Blick zum Chor
Abteikirche Neresheim Blick zum Chor
Andreas Liwinskas


 Klosterkirche Johannes der Täufer
Klosterkirche Johannes der Täufer
Andreas Liwinskas


Abteikirche Neresheim
Abteikirche Neresheim
Andreas Liwinskas


Die Innenausstattung erfolgte unter der Äbtissin Maria Benedikta Freiin vom Remchingen (1723–1743). Die reichen Stuckarbeiten im Wessobrunner Stil werden Benedikt Vogel, einem Schüler von Melchior Steidl, zugeschrieben. Die Deckenfresken schuf der Augsburger Maler Johann Rieger um 1704/06. Sie zeigen im Chor die Darstellung des Messopfers und der vier Arten des Gebetes und im Langhaus die Schutzheiligen des Klosters sowie die acht Seligpreisungen.

Der Hochaltar um 1730 ist eine Arbeit des Augsburger Bildhauers Ehrgott Bernhard Bendl mit einer Fassung von Veit Joseph Klein aus Allmannshofen. Dabei wurde das alte Altarblatt Taufe Christi von Johann Georg Schmidtner aus dem Jahr 1671 wiederverwendet. Die Figuren zwischen den Säulen wurden von dem Bildhauer Anton Sturm geschnitzt. Die Gemälde über den Turmeingängen im Chor stammen vom Augsburger Maler Johann Georg Bergmüller. Die Seitenaltäre wurden ebenfalls um 1730 von Brendl geschaffen:

der Marienaltar mit einer Marienfigur um 1680 und dem Relief Geburt Christi
der Annaaltar mit der Figur der Hl. Anna und dem Relief Geburt Mariä

Die Kanzel fasste 1731 Veit Joseph Klein aus Allmannshofen. Gestiftet wurde sie von der Familie Haslang

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