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Villebon (1)

Villebon ist eine winzige Ortschaft südlich von Courville-sur-Eure (Departement Eure-et-Loir). Dort wurde im XV. und XVI. Jahrhundert ein
Schloß mit allem drum und dran erbaut: das Ganze wurde von einer Mauer
und einem Wassergraben umfaßt. Davon gibt es heute noch schöne
Überreste: das Schloß steht noch, ist bewohnt, und kann an manchem Tag sogar besichtigt werden, die Häuser innerhalb der Anlage bieten sich an für Leute, die eine himmlische Ruhe schätzen, die drei Eingangstore, wie hier zu sehen ist, haben an Bedeutung verloren, und mittlerweile
darunter gelitten. Feste Brücken statt Fallbrücken gibt es heute.
Insgesamt eine Art Oase zwischen Paris und dem Tal der Loire.
Übrigens war der Besitzer damals der Herzog von Sully (1559-1641), der Premierminister des guten Königs Heinrich IV. der immer behauptete:
"Ackerbau und Viehzucht sind die beiden Brüste Frankreichs".
Es war noch irgendwie eine realistische Epoche.
Der oben zitierte Maximilien de Béthune, Duc de Sully, verstarb in diesem Schloß.
Aufgenommen im Juli 2007.

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